Transistioncoaching: Wegbegleitung durch persönliche und berufliche veränderungen

Sie wissen, dass es so nicht weitergehen soll, kann, muss. Sie wissen aber nicht, wo die Reise hingehen soll. Oder Sie ahnen, wo die Reise hingehen soll, aber Sie befürchten ein schlechtes Ende. Sie wollen Bewährtes behalten, aber Neues hinzufügen. Dabei nichts zerstören. Keine Brücken abbrechen. Sie wollen Sicherheit. Gewissheit. Überzeugung. Mut und Kraft und Entschlossenheit. Aber vor allem: Zuversicht und keine Zweifel mehr. 

 

Kriegen wir hin! 

Ich helfe Menschen, Klarheit über den nächsten Lebensabschnitt zu gewinnen, Stärken gezielt einzusetzen und mit Mut neue Wege zu gehen. Aus Übergängen werden damit Rockstars des Neuen.

  • Klarheit schaffen, Chaos abdanken, Erfolge tanken.
  • Krisenbewältigung: Von “Ohje” zu “Los geht’s” – mit einem Lächeln.
  • Ressourcen aktivieren, Möglichkeiten erkennen, Ergebnisse liefern – und dabei Spaß haben.
Transitions können sein:
  • Trennungen, Scheidungen, Tod eines wichtigen Menschen
  • Karrierewechsel, Standortwechsel, Wiedereinstieg nach Elternzeit oder Neuausrichtung aus persönlichen Gründen
  • Empty-Nest-Syndrom
  • Arbeitslosigkeit
  • Brüche zwischen Eltern und Kindern
  • Ausgrenzungen wie Mobbing oder Stigmatisierung
  • (neue) Sinnsuche
  • älter werden, mit Wehmut die Jugend verabschieden mit Vorfreude das Altern gestalten und genießen
  • Einsamkeit, weil keine/r da ist

 

Nutzen für Klientinnen und Klienten:

  • Klarheit über Ziele und Optionen
  • mich an der Seite, wie eine große Schwester oder beste Freundin, die ihnen bedingungsloses Wohlwollen entgegenbringt 
  • Beschleunigte Umsetzung durch fokussierte Strategien, quasi an der Hand sicher geführt - in Ihrem Tempo
  • Wachsende Selbstwirksamkeit und Motivation - bis Ihr Ziel erreicht ist, ab da laufen Sie alleine und ich bin glücklich überflüssig

Eine Geschichte dazu:

 

Ein kleines Kind, ca. 4 Jahre, nennen wir sie Clara, geht mit ihrer Mama auf den Spielplatz. Bisher hat Clara ruhig und sicher im Sand gespielt und den großen Kindern auf den Spielgeräten zugeguckt. Nun spürt Clara, dass sie unruhig wird. Sie will auch da drauf. Aber sie hat Angst. Hin und hergerissen läuft sie irgendwann zu ihrer Mama, die auf der Bank ein Buch liest. Clara zeigt auf den Balancierbalken und Mama versteht. Sie nimmt Clara an die Hand und geht mit ihr zum Balken. Clara ist ganz aufgeregt. Sie könnte ja auch wieder zurück in den sicheren Sandkasten? Aber nein, es drängt sie. Clara läst sich von Mama auf den Anfang des Balancierbalkens stellen, klammert sich dabei an Mamas Arm fest. Vorsichtig löst Mama Claras Griff um ihren Unterarm und hält ihr Händchen warm, fest und sicher. Clara beruhigt sich etwas, sie weiß, dass Mama sie nicht fallen lässt und kann nun endlich den Blick auf den Balken vor ihr richten. Mama ermuntert sie, den ersten Schritt zu tun. Clara schiebt ihr Füßchen vorsichtig vor, Mama hält Claras Hand. So geht es weiter und Clara gewinnt an Sicherheit. Überglücklich erreicht sie das Ende des Balancierbalkens. Mama hilft ihr, dass sie sich sogar auf der Stelle umdrehen kann. Zu zweit üben sie noch viele "Spaziergänge". Mamas Hand ist immer da und immer ermuntert Mama freundlich, weiterzumachen. Irgendwann spürt Clara nur noch Mamas Finger in der Hand. Und irgendwann stößt sie de Hand weg und läuft alleine. 

 

Das ist Transitioncoaching.